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Die öffentlichen Verkehrsmittel waren das Rückgrat der Rad-WM

55.000 Fahrgäste zusätzlich und 1,7 Millionen Zugriffe im September auf die Online-Informationsquellen des VVT: Neun Tage lang hielten die Busse und Bahnen des VVT und seiner Verkehrsbetriebe das öffentliche Mobilitätsangebot souverän aufrecht. KundInnen und Personal zeigten Flexibilität, Einsatz und Geduld.

„Es war von vornherein klar, dass die Rad-WM eine Herkules-Aufgabe für alle Verkehrsunternehmen wird“, weiß VVT-Geschäftsführer Alexander Jug, denn: „hunderte Fahrplanänderungen mussten organisiert, eingetaktet und in die Informationssysteme des VVT transferiert werden. Darüber hinaus galt es, zusätzliche Kapazitäten auf die Straßen und Schienen des Landes zu bringen. Einheimische und Gäste, Radfans und Alltagspendler mussten in massiv erhöhter Zahl von A nach B transportiert werden.“

Im VVT-KundInnencenter und einem eigens beauftragten Callcenter konnte das personell aufgestockte Team 4.000 KundInnen-Anfragen klären. „Es war uns wichtig, bereits vor den Veranstaltungen proaktiv auf die KundInnen zuzugehen und die Bevölkerung mit den notwendigen Infos auszustatten“, so Jug. Viele Fahrgäste nutzten  dafür die Online-Informationsquellen des VVT: Nahezu 1,7 Millionen Personen griffen im September auf die SmartRide-App und die Online-Fahrplanauskunft fahrplan.vvt.at zu – das entspricht einer Steigerung von 40 % im Vergleich zum August 2018.

In Form von Kapazitätserhöhungen wurde dem zusätzlichen Bedarf optimal begegnet und so für die tausenden Öffi-Einsteiger Platz geschaffen. Dies gelang durch die gute Kooperation aller beteiligten Unternehmen, vor allem aber auch durch den Einsatz der MitarbeiterInnen des VVT und der Verkehrsunternehmen Tirols. Unter dem Strich stehen  Rekordzahlen auch was die Fahrgäste betrifft: Mehr als 970.000 Personen fuhren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und kamen auf diese Weise komfortabel, günstig und umweltfreundlich durch die Zeit der Rad-WM.

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