Verbindung suchenLinien FahrpläneFragen & Anregungen

Kontrast Suche

TRAMatic Ride

VVT & IVB präsentieren
eine Tram-Fahrt der Extraklasse im Rahmen des
Heart of Noise Festival
Samstag, 02. Juni 2018

30.05. – 02.06.2018 | Innsbruck

TRAMatic Ride presented by VVT & IVB

Im Rahmen des internationalen Musikfestival Heart of Noise HoN 2018 präsentiert der VVT gemeinsam mit den IVB am Samstag, den 2. Juni den TRAMatic Ride – eine Straßenbahnfahrt durch die Stadt Innsbruck und hinaus in die Natur. Die Fahrt wird begleitet von zwei Konzerten der österreichischen Extremexperimentalisten Maurizio Nardo aka Brttrkllr und der Kitzbühler Musikerin und Sängerin Lissie Rettenwander.

 

Wann: Samstag, 02. Juni

Abfahrt: Leipzigerplatz 14:00 Uhr

Route: Vom Leipzigerplatz mit der Stubaitalbahn STB bis Kreith bei Mutters und retour

Ankunft: Leipzigerplatz ca. 15:30 Uhr

 

Priority Boarding für HoN FestivalpassbesitzerInnen und VVT/IVB Jahres-Ticket-BesitzerInnen, um 13:40 Uhr

TRAMatic Ride ist auf 100 Personen limitiert.

First come – First served!

 

Lissie Rettenwander

lässt sich kompromisslos wie kaum jemand auf die schwierige Gratwanderung zwischen Tradition und modernem Zeitgeist ein. Die Musikerin navigiert ihre Klänge durch alle Genres und Zeiten und wühlt völlig vorbehaltlos in einem Fundus, der sich von Volksmusik bis hin zu Neuer Musik erstreckt. Ihre Musik einem Genre zuzuordnen, fällt schwer. Rettenwander experimentiert, improvisiert und spielt mit Stimme, Volksmusikinstrumenten, Elektronik, Alltagsgegenständen und anderem Spiel- und Werkzeug.

Brttrkllr

ist das Langzeitprojekt des Musikers u.ä. Maurizio Nardo. Seine opulenten Livesets unter dem Pseudonym BRTTRKLLR zeichnen sich bei aller stolpernden Brachialität durch ein ständiges Erkunden, Umdeuten und Vermengen kollektiver und persönlicher musikalischer Erinnerungen aus. Ursprünglich ist das Projekt von einem kleinen Wasserfall unter einer Autobahnbrücke am Stadtrand von Innsbruck inspiriert.

 

Mehr Informationen auf der HoN-Website Heart of Noise

HIer gibt es ein kurzes Doku-Video des HoN-Festivals aus dem Jahr 2014.