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Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2020: Größter Ausbau des ÖV-Angebots in Tirol seit Jahren

Der Verkehrsverbund Tirol (VVT), die Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB), sowie die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) arbeiten kontinuierlich an einem attraktiven Angebot für alle Öffi-NutzerInnen. Am 13.12.2020 tritt der neue Öffi-Fahrplan für das Jahr 2021 in Kraft. Hier finden Sie alle Neuerungen im Detail, sowie Pressefotos, O-Töne und weitere Downloads.

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ÄNDERUNGEN BEI DEN VVT REGIOZÜGEN


Regiozug Wörgl – Hochfilzen (– Saalfelden):

Der VVT legt seit Jahren einen starken Fokus auf den Ausbau des Öffi-Angebots zur Freizeitnutzung. Auch beim diesjährigen Fahrplanwechsel gibt es viele Neuigkeiten. So wird auf der Strecke Wörgl bis Hochfilzen (und weiter bis Saalfelden) der Takt am Wochenende verdoppelt. Die Regiozüge verkehren damit, wie unter der Woche, im Stundentakt.

Zudem werden für die Halte Hopfgarten und Windau einzelne Taktlücken am Nachmittag geschlossen. Die S-Bahn (Wörgl – Hochfilzen) startet künftig immer zur Minute 22 in Wörgl (bisher abwechselnd 20 und 22) und kommt immer zur Minute 40 an (bisher abwechselnd 40 und 42).
 

Regiozug Innsbruck – Seefeld – Scharnitz:

Auch auf der Strecke Innsbruck – Seefeld – Scharnitz wird das Angebot am Wochenende verdoppelt. Wie von Montag bis Freitag verkehren die Regiozüge nun auch an Samstagen und Sonntagen im Stundentakt, statt wie bisher nur alle zwei Stunden. Zusätzlich gibt es weiterhin zweistündlich eine Verbindung nach Deutschland, sowie zwei zusätzliche Abendverbindungen mit Abfahrt in Innsbruck um 21:08 und 22:08 Uhr. Die Lücke am Abend wird somit geschlossen.
 

Regiozug Außerfern:

Zum diesjährigen Fahrplanwechsel gelingt auf der österreichischen Seite der Bahnstrecke - im Außerfern Richtung Allgäu bis Vils - der Umstieg auf Züge mit Elektroantrieb. Da die Elektrifizierungsarbeiten auf dem deutschen Streckenabschnitt leider noch nicht abgeschlossen sind, wird zwischen Vils und Pfronten voraussichtlich bis Ende 2021 ein Schienenersatzverkehr (SEV) verkehren. Alle Reiseketten bleiben erhalten. Es ergibt sich auch keine merkbare Fahrzeitenverlängerung aufgrund des SEV. Informationen zum SEV finden die Fahrgäste in der VVT SmartRide Fahrplanauskunft oder auf www.bahn.de.

Das Angebot von Montag bis Samstag wird ab Fahrplanwechsel jeweils in der Früh und am Abend um eine Stunde weiter ausgedehnt. Zudem wird ein Stundentakt zwischen Reutte und Pfronten, mit ein paar Lücken aufgrund der eigens eingerichteten Schülerzüge, geschaffen.

Regiozug Osttirol:

Auf der Bahnstrecke von Lienz nach Kärnten wird samstags und sonntags vom Zweistundentakt auf einen Stundentakt umgestellt. In Abfaltersbach wird ein neuer Haltepunkt im Ort in Betrieb genommen, wodurch sich die Fahrzeiten der VVT Regiozüge nach Lienz um knapp 2 Minuten verlängern.

Im Pustertal werden drei Züge im Frühverkehr leicht angepasst, damit der SchülerInnenzug von Sillian nach Lienz 5 Minuten früher in Lienz ankommen kann. So erreichen die SchülerInnen die Schulen rechtzeitig mit den anschließenden Bussen.
 

Regiozug Wipptal:

Der VVT Regiozug REX 1829 mit der Abfahrt um 21:05 Uhr in Innsbruck bleibt ab 13.12.2020 auch in Gries stehen und schließt für die KundInnen dort eine Lücke am Abend.


 

ÄNDERUNGEN BEI DEN VVT REGIOBUSSEN


Regiobus Oberland:

Tolle Neuigkeiten gibt es im Paznauntal! Hier wird mit 13. Dezember erstmalig ein Hdurchgängig im Tal zwischen See und Galtür bis ca. 19 Uhr eingeführt. Damit wurde für die PaznauntalerInnen erstmalig auch außerhalb der Saisonzeiten die Grundlage für ein attraktives Öffi-Angebot geschaffen.

Da die Landeckerstraße noch länger gesperrt bleibt, werden die Fahrpläne der Regiobus Linien 210 (Landeck – Nauders), 4230 (Landeck – Fließ) und 4236 (Landeck – Serfaus) angepasst: Alle Linien starten und enden jetzt in Landeck Zentrum und fahren über Landeck-Zams Bahnhof durch den Landecker Tunnel. Damit Zams besser angebunden ist, bleiben alle Linien auch in Zams stehen (Richtung Landeck: Zams Parkanlage, Richtung Fließ: Zams Zentrum). Für die entfallenen Haltestellen in der Fließer Au verkehrt weiterhin der Pendelbus wie im Sommer.
 

Regiobus Innsbruck & Innsbruck-Land:

Im Umkreis der Landeshauptstadt werden die Linien 501-504 optimiert. So wird auf der Linie 501 der Kurs um 12:42 von Hall nach Innsbruck eingestellt, da der nächste Bus ohnehin bereits um 12:45 fährt. Laut Fahrgastzahlen ist dieser Verstärker nicht mehr notwendig. Die erste Fahrt der Linie 501 von Hall nach Innsbruck fährt künftig ca. 5 Minuten früher, um den Railjet um 6 Uhr besser zu erreichen. Auch auf der Linie 503 wird ein Verstärkerkurs aufgrund fehlenden Bedarfs gestrichen. Dies betrifft den Kurs um 13:33 von Innsbruck nach Thaur. Auf der Linie 504 werden leichte Fahrplananpassungen täglich in den Morgenstunden vorgenommen, um den Anschluss vom/zum Stadt-Nightliner und an den Railjet um 6 Uhr nach Wien zu ermöglichen.
 

Regiobus Unterland:

Im Unterland werden die Anschlüsse und Fahrzeiten einiger VVT Regiobuslinien verbessert. Dies betrifft die Linien 4070 (Brixlegg – Aschau), 4074 (Radfeld – Inneralpbach), 4111 (Schwaz – Brixlegg), 4113 (Brixlegg – Breitenbach), 4115 (Brixlegg – Kramsach – Brixlegg), 4119 (Schwaz – Brixlegg), sowie 4121 (Schwaz – Kufstein), auf denen es ab 13. Dezember zu Minutenanpassungen kommt.

Auf der Linie Pillberg 8 gibt es auch heuer wieder ein Mehrangebot im Winter, um die Öffi-Anreise zu erleichtern. Dazu wird ein Stundentakt an Samstagen, Sonntagen, Feiertagen sowie in den Ferien eingeführt.

 

 
ÄNDERUNGEN IM INNSBRUCKER STADTVERKEHR


Im Stadtgebiet werden die Nightliner zum Fahrplanwechsel an das neue Nachtkonzept angepasst. N1, N2 und N3 verkehren am Wochenende die ganze Nacht im 30-Minuten-Takt. Sonst gibt es nur leichte Fahrplananpassungen auf den städtischen Linien, alle Informationen erhalten Fahrgäste in der Fahrplanauskunft.

Einige Haltestellen im Stadtgebiet werden umbenannt:

  • „Burghard-Breitner-Straße“ wird zu „Hegnerstraße“ (betrifft die Linien R und N3)
  • „Gh. Kranebitten“ wird zu „Kranebitten Süd“ (Betrifft die Linie T und VVT-Regiobusse)
  • „Igls Egerthof“ wird zu „Gletscherblick“ (betrifft nur VVT-Regiobusse)

 
 
ÄNDERUNGEN IM ÖBB FERNVERKEHR


Der neue Fahrplan bringt auch den TirolerInnen zusätzliche schnelle Tagesrandverbindungen (RJX) von Bregenz nach Innsbruck mit Ankunft um 07.06 Uhr (Mo. bis Fr.).  und weiter nach Wien, mit Halten in St. Anton, Landeck, Imst-Pitztal und Ötztal sowie eine tägliche neue Frühverbindung von Salzburg nach Innsbruck mit Ankunft um 07:44 und eine neue Spätverbindung ab Innsbruck (22:17 Uhr) nach Salzburg mit Halten in Wörgl und Kufstein.

Die Nightjet-Verbindung von Innsbruck nach Hamburg wird künftig saisonal auch wieder mit Autotransport möglich sein. Zudem ist eine neue direkte NJ-Verbindung täglich von Innsbruck nach Amsterdam geplant – die Betriebsaufnahme erfolgt aufgrund der derzeitigen COVID-19 Lage allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt.

Die grafische Sitzplatzreservierung ist jetzt auch in der ÖBB App möglich. Mit diesem Service können Fahrgäste in den ÖBB Railjets ihren Lieblingsplatz auswählen. Mit ein paar Klicks sehen die Reisenden, ob und wo im Zug bereits Sitzplätze durch Reservierungen belegt sind. In Zeiten von Corona und den damit verbundenen Sicherheitsmaßnahmen ist dieses Feature besonders hilfreich.

 

 
DAS NIGHTLINER KONZEPT NEU: EIN GEMEINSAMES PROJEKT VON VVT, IVB & ÖBB
 

Gemeinsam haben VVT, IVB und ÖBB die aktuelle Öffi-Situation in den Nachtstunden evaluiert und einen innovativen, neuen Plan entwickelt, bei dem die städtischen und regionalen Nightliner-Linien, die VVT Nacht-S-Bahnen, sowie die ÖBB Fernverkehrslinien optimal aufeinander abgestimmt werden.

Der Hauptbahnhof Innsbruck wird dabei zweimal pro Nacht zum zentralen Knotenpunkt für Öffis in ganz Tirol. Rund um 1:00 und 3:00 Uhr werden sich künftig alle Nightliner am Hauptbahnhof "treffen". NachtschwärmerInnen werden künftig viel leichter zwischen allen Linien umsteigen können, die Wartezeiten werden kürzer und die Anbindungen an die Railjet-Verbindungen optimiert.
 

Durch dieses neue Konzept ändert sich auch auf den einzelnen Linien einiges. Teilweise wurde das Angebot zudem erweitert:

  • Die Tiroler Nacht-S-Bahnen fahren künftig stündlich um 1:05, 2:05 und 3:05 Uhr nach Kufstein und Landeck und um 4:05 nach Kufstein und Telfs.
  • N1, N2 und N3 fahren künftig am Wochenende im Halbstundentakt.
  • N10 fährt um 1:05 nicht mehr nur bis Telfs, sondern auch bis Mieming/Barwies.
  • N16 fährt um 3:05 nach/von Gries zusätzlich in beiden Richtungen über Ellbögen.
  • 502N fährt zukünftig jede Nacht um 0:05 nach Absam (letzter Railjet wird dadurch bedient).
  • 504: Die letzte Verbindung fährt täglich mit Abfahrt um 00:00 am Hauptbahnhof weg. An Sonn- und Feiertagen, sowie täglich in den Abendstunden wird der Takt verschoben, damit ist der Anschluss an den Railjet gegeben.

Achtung: Das neue Nacht-Konzept hätte ursprünglich mit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember in Kraft treten sollen. Aufgrund der aktuellen Situation rund um das Coronavirus und den damit einhergehenden Einschränkungen, wird die Lancierung jedoch verschoben. Im Stadtgebiet werden die Nightliner der IVB bereits schon mit Fahrplanwechsel umgestellt.

     

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INFRASTRUKTURELLE ÄNDERUNGEN


Neue Aushangfahrpläne im VVT Regiobusverkehr

Pünktlich zum Fahrplanwechsel stellt der VVT seine neuen Aushangfahrpläne für die Haltestellen der Regiobuslinien vor. Die Fahrgäste erwartet ein neues, modernes Erscheinungsbild in zwei verschiedenen Layout-Varianten:

  • Die Darstellung mit der Perlschnur wird für einfachere, kürzere und urbane Linien verwendet.
  • Die Darstellung mit der Fahrplantabelle für längere, komplexere und Linienvarianten.

Die Gestaltung wurde im Rahmen eines Design-Wettbewerbs in Zusammenarbeit mit der auf Informationsdesign spezialisierten Agentur (Han & Zimmermann, Zürich) entwickelt.

Die neuen Fahrpläne sind durch das neue Layout mit der neuen Schriftart, den optimierten Schriftschnitten, mehr Kontrast und einer strukturierteren Inhaltsdarstellung (mit Fokus auf die wesentlichen Inhalte der Fahrplanauskunft) leichter lesbar. Zudem sind sie durch die neue Farbgestaltung langlebiger und somit nachhaltiger, da sie weniger empfindlich auf Sonneneinstrahlung reagieren. 

Auch der Blinden- und Sehbehinderten Verband wurde in diesen Prozess intensiv miteingebunden, um bezüglich der Lesbarkeit und Farbgestaltung auf die Bedürfnisse von Menschen mit Sehbehinderungen eingehen zu können.

 

Download PDF-Ansicht Aushangfahrpläne Neu
 

 

Neue Steigbezeichnung am Busterminal Innsbruck Hbf

 

Gemeinsam haben VVT und IVB eine einheitliche Bezeichnung der Haltestellen am gesamten Busterminal geschaffen: Die Steige sind nun nacheinander von A-M durchgekennzeichnet. Besonders für GelegenheitsöffinutzerInnen, sowie TouristInnen ist es nun einfacher die Standorte der Linienhaltestellen zu finden.

Durch die räumliche Trennung des Terminals Nord und Süd wurde die Bezeichnung zweigeteilt (A-G im Norden, J-M im Süden). Dabei wurde "I" ausgelassen, um eine Verwechslung mit J auszuschließen. "H" wurde freigehalten, sollte südlich von "G" zu einem späteren Zeitpunkt noch ein Steig hinzukommen.


Download Steigbezeichnung Neu
 

 

STIMMEN ZUM FAHRPLANWECHSEL


Klimaschutzministerin Leonore Gewessler: „Der öffentliche Verkehr ist das Rückgrat der klimafreundlichen Mobilität. Wir arbeiten gemeinsam auf allen Ebenen daran, dass er noch besser wird. Mit dem größten Rahmenplan in der Geschichte unseres Landes, mit einem günstigen Ticket für die Menschen in Österreich und mit einem umfassenden Ausbau des Angebots. Davon werden auch die Tirolerinnen und Tiroler schon ab 13. Dezember profitieren. Damit dann ein Zug fährt, wann wir ihn brauchen und wir alle bequem und klimafreundlich mobil sein können.“

 

LHSTv.In Ingrid Felipe: „Der VVT hat in diesem Ausnahmejahr - zusammen mit allen Verkehrsunternehmen - das Angebot im öffentlichen Verkehr laufend und oft auch kurzfristig dem jeweils aktuellen Bedarf angepasst. Langfristige Änderungen werden wie jedes Jahr auch heuer, ab dem zweiten Dezemberwochenende mit dem europaweiten Fahrplanwechsel gültig. In Tirol stehen dabei Anschlusssicherungen, zusätzliche Angebote im Nah- und Fernverkehr auf der Schiene und das neuerarbeitete Nightliner-Konzept, das vorerst coronabedingt noch nicht mit dem Fahrplanwechsel umgesetzt werden kann, als wesentliche Änderungen im Mittelpunkt. Neben den Rückmeldungen der Tiroler Verkehrsunternehmen liefern selbstverständlich auch die Anregungen unserer Fahrgäste wichtige Inputs, wie das Öffi-Angebot Jahr für Jahr verbessert, optimiert und kundInnenfreundlicher gestaltet werden kann. Der öffentliche Verkehr hat sich in allen Phasen der Pandemie als wesentliche Stütze des gesellschaftlichen Alltags bewiesen und wird diesen Anforderungen auch im kommenden Jahr mit Sicherheit gerecht werden.“

Download O-Ton LHSTv.in Ingrid Felipe

 

VVT-Geschäftsführer Alexander Jug: „Neben vielen Optimierungen für Pendlerinnen und Pendler haben wir uns dieses Jahr vor allem auch als Ziel gesetzt, das Freizeitangebot weiter auszubauen. Und das ist uns gelungen. Wir haben in diesem Jahr den größten Ausbau bei Bus und Schiene seit Jahren geschaffen. Für die Entwicklung der nachhaltigen Mobilität im Land ist das ein großer Schritt.“

„Wir sind stolz darauf, diese großen Neuigkeiten präsentieren zu können. Am Beispiel Paznaun sieht man, wie wertvoll eine gute Zusammenarbeit zwischen der Region und dem VVT sein kann und was sie für die Bevölkerung bewirken kann.“

Download O-Ton Alexander Jug

IVB-Geschäftsführer Martin Baltes: „Besonders in den Nachtstunden wird es zukünftig komfortabel und sicher möglich sein, ohne große Wartezeiten auf Anschlüsse von der Stadt in die Region und umgekehrt mobil zu sein. Danke an dieser Stelle an die hervorragende planerische Zusammenarbeit von VVT, ÖBB und IVB. Im Stadtgebiet sind die Nightliner-Linien auch aktuell noch mit wenigen Einschränkungen in den Nachtstunden verfügbar. Es gibt viele SchichtarbeiterInnen und auch PendlerInnen, die spätabends oder sehr früh morgens auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen sind. Solange die Nachfrage da ist, wollen wir auch zu den Randzeiten eine Grundversorgung anbieten.“
 

René Zumtobel, Regionalleiter ÖBB-Personenverkehr AG: „Zusätzliche Railjet-Verbindungen und mehr Angebot im Nah- und Regionalverkehr machen Tirol zum Bahnbundesland Nr.1 in Österreich“

Download O-Ton René Zumtobel 01

 

Download O-Ton René Zumtobel 02

 

ÜBER DEN VERKEHRSVERBUND TIROL

Als modernes Dienstleistungsunternehmen für nachhaltige Mobilität plant, koordiniert, finanziert und bestellt der VVT den öffentlichen Personennahverkehr in Tirol. Kontinuierlicher Ausbau des Angebots, attraktive Tarife und einfacher Zugang zum Ticket- und Fahrplanangebot stehen dabei im Fokus. Zusammen mit Partnern aus Transport & Verkehr, Politik und Tourismus werden bedarfsgerechte Verkehrskonzepte für das Land erstellt. Durch nachhaltige Mobilitätslösungen macht der VVT die Alltagsmobilität per Öffis attraktiver und leistet damit seinen Beitrag zum Programm „Tirol 2050 energieautonom“ und zur Steigerung der Lebensqualität in Tirol.

Wir sind der VVT. Wir sind Mobilität.
www.vvt.at  

 

RÜCKFRAGEHINWEISE FÜR MEDIENVERTRETERINNEN
 

Büro LHStv.In Ingrid Felipe
Clemens Rosner - Pressesprecher
T. 0512 5082034
E. clemens.rosner@tirol.gv.at


Verkehrsverbund Tirol GesmbH
Stefanie Kozubek, BA – Kommunikation
T. +43 699 12 45 42 35
E. s.kozubek@vvt.at


Innsbrucker Verkehrsbetriebe und Stubaitalbahn GmbH
DI Martin Baltes - Geschäftsführer
T. +43 512 53 07 100
E. m.baltes@ivb.at
 

ÖBB-Holding
Dr. Christoph Gasser-Mair - Pressesprecher Tirol und Vorarlberg
M. +43 664 84 17 208
E. christoph.gasser-mair@oebb.at

 

 

Fahrgäste finden alle Informationen auf der Informationsseite: www.vvt.at/fahrplanwechsel

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